Unser Sportblog

Home / designbuero-altmeier / Unser Sportblog

Unser Sportblog

Dieser Sportblog informiert Sie über neue Sporttrends wie Crossfit, Freeletics oder auch Functional Training. Außerdem geben wir Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie am besten trainieren. Ernährung und Gesundheit dürfen natürlich auch nicht zu kurz kommen. Weiter berichten wir immer wieder über aktuelle Sportevents. Von Zeit zu Zeit geben wir Nachwuchssportlern die Möglichkeit, sich hier vorzustellen, indem wir Interviews mit Ihnen führen, die wir auf diesem Blog veröffentlichen.

Aktuelle Themen

Wir stellen Ihnen heute neue Trainingstrends vor, die davon weggehen, einseitiges Ausdauertraining wie Laufen oder Schwimmen auszuüben oder sich an Kraftgeräten oberflächliche Muskeln aufzupumpen. Vielmehr wird der Körper duch einen Coach ganzheitlich trainiert, ob das in einem Intensivtraining wie Crossfit und Freeletics oder beim schonenden Functional Training ist, bleibt Ihnen überlassen.

Crossfit

Crossfit ist die richtige Sportart für all diejenigen, die sich beim Sport richtig quälen wollen. Der neue Fitnesstrend aus der USA erobert derzeit die Sporthallen. Die Sportler können sich hier vollkommen verausgaben und nicht nur ihre Muskelkraft, sondern Koordination, Geschwindigkeit, Flexibilität, Schnellkraft, Maximalkraft und Ausdauer trainieren. Vorgegangen wird oft nach folgendem System: Begonnen wird mit 50 Wiederholungen, und zwar ohne Pause, dann folgen 40 Wiederholungen, dann 30, 20 und zuletzt zehn. Crossfit wird als das härtestes Training der Welt bezeichnet, weil mit einer enormen Intensität trainiert wird.

Als Trainingsgeräte werden sowohl Geräte verwendet, die man vom Zirkeltraining in der Schule kennt wie das Reck, die Bank oder die Turnstange, es wird aber genauso gut mit Seilen und Gewichten trainiert. Außerdem wird Crossfit auch oft im Freien angeboten, wo beispielsweise mit Traktrorreifen oder an Baumstämmen trainiert wird.

Crossfit ist weniger auf Muskelaurfbau ausgerichtet, wie dies beim Bodybuilding der Fall ist, sondern soll vor allem die Funktionsweise der jeweiligen Muskulatur stärken.

Freeletics

Freeletics verspricht, den Körper in 15 Wochen in Bestform zu bringen. dieses Trainingsprogramm setzt sich aus dynamischen und fordernden Ganzkörperübungen wie Kniebeugen, Sit-ups oder Burpees zusammen, und ja, wenn Sie sich für Freeletics entscheiden, müssen Sie auch bereit sein, sich zu quälen.

In der Intensität ähnelt es dem Crossfit, allerdings kommt man bei Freeletics ohne jegliche Gerätschaften aus. Das Besondere daran ist, dass das Training maximal 45 Minuten dauert und in einer hohen Geschwindigkeit nach dem HIT (Hoch-Intensitäts-Training) absolviert wird.

Von einem Coach angeleitet, werden Gymnastikübungen aber auch Sprints und andere Ausdauerübungen in hoher Intensität durchgeführt, sodass selbst kurze Einheiten die Sportler an die Grenzen bringen. Dabei wird die Fettverbrennung optimal angekurbelt.

Functional Training wurde durch das gleichnamige Buch von Michael Boyle populär. Es geht hier vor allem darum, das Verletzungsrisiko beim Sport möglichst gering zu halten und trotzdem die Leistungsfähigkeit langsam zu steigern. Entgegen dem Trend, auf Fitnessgeräten einzelne Muskelgruppen zu trainineren, werden beim Functional Training viele Muskelgruppen gleichzeitig angesprochen. So sollen auch die Eigenwahrnehmung von Gelenken und Sehnen geschult und über die Stabilisierung Muskeln aufgebaut werden. Anstatt oberflächliche Muskeln aufzupumpen, wird der Körper stabilisiert und Muskelansätze, Muskelapparat, Gelenke und Sehnen werden für den Alltag sowie für stärkere sportliche Belastungen fit gemacht. Eine große Bedeutung wird dabei dem Rumpf geschenkt, da dieser unser Hauptstabilisator ist. Viele Übungen für das Functional Training finden stehend auf beiden Beinen statt, damit der Rumpf permanent gestärkt wird. Man weiß, dass sich eine stablie Hüfte sowohl auf Hüftgelenk als auch auf Knie- und Fußglenke positiv auswirkt. Auch die tiefe Bauchmuskulatur sowie die Schulterblattstabilisatoren werden trainiert, um einen standfesten Körper zu haben .